Neuerscheinungen

ambo 2. jahrgang

Ambo – Gebet

Jahrbuch der Hochschule Heiligenkreuz 2017,
Wolfgang Buchmüller / Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Hg.)
2. Jahrgang, Be&Be Verlag / Heiligenkreuz 2017

ISBN: 978-3-903118-34-8
Die vorliegende Ausgabe mit über 20 Beiträgen soll ein Ort der Forschung,
der Verkündigung und der Lehre sein.

 

klosterladen@stift-heiligenkreuz.at


bildschirmfoto-trumau-verkuendigungskapelle-buch

 

Licht des Himmels – Die Verkündigungskapelle in Trumau
Kunstverlag Josef Fink
ISBN 978-3-95976-001-0; 47 Seiten / Hardcover;
2016; Preis: € 18,50; Bestellung: klosterladen@stift-heiligenkreuz.at

Der Bildband führt den Leser in die vom Heiligenkreuzer Künstlermöch P. Raphael Statt OCist neu gestaltete Kapelle Trumau in Österreich.
Mit Farbe, Glas und Bronze wird das Verkündigungsgeschehen für den Betrachter unmittelbar gegenwärtig. Maria sieht den Himmel offen und der Besucher ist überwältigt von der Komposition, mit der P. Raphael uns an der Gottesbegegnung Mariens teilhaben läßt. Indem er das Geheimnis der Menschwerdung in die Formensprache der Kunst übersetzt, öffnet er unseren eigenen Blick für das Mysterium, das sich den Augen Mariens offenbart hat. Dieses Buch wurde wunderbar fotografisch vergegenwärtigt von Monika Schulz-Fieguth.
P. Raphael Statt, O.Cist.; Stift Heiligenkreuz; A-2532 Heiligenkreuz im Wienerwald; AUSTRIA
www.kuenstler-moench.com


 

ambo jg 2016

Ambo – Europa eine Seele geben

Jahrbuch der Hochschule Heiligenkreuz /
Wolfgang Buchmüller / Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Hg.)
1. Jahrgang, Be&Be Verlag / Heiligenkreuz 2016
ISBN: 978-3-903118-05-8

Die erste Ausgabe dieser neu gegründeten Reihe will eine Zusammenschau  in Bezug auf Orthodoxie und Orthopraxie, Politik und soziale Verantwortung, Tradition und Innovation, Liturgie und Pastoral, Theologie und Philosophie bieten. Der Schriftleiter Prof. P. Dr. Wolfgang Buchmüller OCist und die anderen Autoren sind darauf bedacht, das katholische „sowohl als auch“ ins Bewußtsein zu heben.

Vernunft und Glaube und die Suche des Menschen nach der Wahrheit sind Schwerpunkte der verschiedenen Artikel. Die vorliegende Ausgabe mit über 20 Beiträgen soll ein Ort der Forschung, der Verkündigung und der Lehre sein.

klosterladen@stift-heiligenkreuz.at


 

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Ralph Andraschek-Holzer
Klosterbilder im Vergleich:
Klosterneuburg und Heiligenkreuz
NÖ Institut für Landeskunde / St. Pölten 2016
ISBN: 978-3-901635-97-7

In neuester Zeit werden interessierte Leser mit Ansichten der heimischen Ordenshäuser erfreut. Das liegt daran, dass nicht mit, sondern über Ansichten geforscht wird.  Floridus Röhrigs Publikation über Klosterneuburg-Ansichten [Klosterneuburg in alten Ansichten, Klosterneugurg 1973] macht hier einen Anfang. Röhrig zieht auch Fremdbestände heran und präsentiert sie exemplarisch in chronologischer Reihung von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert hinein.
Gestützt auf die Bestände der NÖ Landesbibliothek in St. Pölten wurden im vorliegenden Werk durch den Autor Ralph Andraschek-Holzer Ansichten der beiden Ordenshäuser vom mittleren 17. bis zum mittleren 20. Jahrhundert erfasst, nach Sachthemen geordnet und innerhalb des jeweiligen Themenbereichs nach Klöstern getrennt einander gegenübergestellt.

klosterladen@stift-heiligenkreuz.at


 

codices-manuscripti - titelblatt -
Codices Manuscripti & Impressi,
Suplementum 11,
Alois Haidinger, Franz Lackner,
Die Bibliothek und das Skriptorium des Stiftes Heiligenkreuz unter Abt Gottschalk (1134/1147)
COD. MAN. ISSN 0379-3621, Verlag Bürder Hollinek, Purkersdorf 2015.

Die Handschriftenkammer des Stiftes Heiligenkreuz verwahrt Codex 205 mit einem eingebundenen Doppelblatt mit dem Titel „Isti sunt libri S. Crucis sub d. G. conscripti“. Bei diesem „G“ handelt es sich unzweifelhaft nur um Gottschalk, den ersten Abt des Stiftes Heiligenkreuz (1133 -1147). Somit liegt uns das älteste bekannte Bücherverzeichnis des Stiftes Heiligenkreuz vor.
Heute befinden sich immerhin noch 44 Codices von den über 70 in diesem Verzeichnis genannten Werken in der Handschriftenkammer.  Alois Haidinger hat sich zur Aufgabe gemacht, die in den Handschriften in der Zeit des Abtes Gottschalk und bis zum dritten Viertel des 12. Jahrhunderts tätigen Hände zu unterscheiden und für die Händescheidung wesentlichen Schriftmerkmale herauszuarbeiten. Schriftbeispiele und Angaben über das Vorkommen dieser Hand in anderen Manuskripten der Heiligenkreuzer Handschriftensammlung und anderer Sammlungen können auf der Website www.scriptoria.at eingesehen werden. Die Inhaltsbeschreibung der im Bücherverzeichnis angeführten Codices erfolgt zum überwiedgenden Teil durch Franz Lackner.  Durch dieses Verzeichnis ist eine beachtliche Produktivität des Scriptoriums für die ersten 14 Jahre nach der Gründung 1133 gesichert.
Insgesamt ein großes wissenschaftliches Werk, das durch die ehrenamtliche Tätigkeit von Haidinger und Lackner einen Blick in die Anfangszeit unseres Hauses gewährt und dadurch „Licht ins Dunkel“ bringt.

Bestell-Hotline
klosterladen@stift-heiligenkreuz.at
Rufen Sie einfach im Klosterladen in Heiligenkreuz an. Wir freuen uns auf Sie.
+43-2258 / 8703-143


 

 cod 23 - weidmann

Clemens Weidmann
Neue Predigten des Maximus II. zur Fasten- und Osterzeit
Revue Bénédictine, 125 (2015), S. 217-265.

Der Codex 23 unserer Handschriftensammlung aus der ersten Hälfte des 12. Jh. besteht aus 3 Teilen.
Einem biblischen Clossar, dem Kommentar des hl. Augustinus zum Johannesbrief und einem Homiliar, das großteils dem Homiliar des Alanus von Farfa entspricht. Es ist jedoch bei der Weihnachts-, Fasten- und Osterzeit um eine Reihe weiterer Predigten erweitert. Unter diesen finden sich sechs bisher unbekannte Predigten, die aufgrund stilistischer Analysen von Clemens Weidmann dem Turiner Bischof Maximus II. (um die Mitte des 5. Jh.) zugewiesen werden.

Neben einer Melker Handschrift des 15. Jh. beinhaltet unser Cod. 23 bisher unbekannte Sermones, die offensichtlich auf eine jetzt nicht mehr vollständig erhaltene Handschrift in der Biblioteca Ambrosiana in Mailand zurückgehen.

In diesem Artikel von Weidmann werden die bisher unbekannten sechs Predigten erstmals wissenschaftlich ediert.

Diese Predigten zur Fasten- und Osterzeit stammen aus der Mitte des 5. Jh.. Sohin bieten sie einen Blick in die theologische Denkwelt des Bischofs Maximus II. von Turin. Maximus tritt mit Verweis auf die Bibel für eine ununterbrochene vierzigtägige Fastenzeit ein und betont die Lehre von den zwei Naturen Christi, was auf das Konzil von Calcedon (451) verweist.

Brepols Publishers, Begijnhof 67, B-2300 Turnhout.
E-mail: periodicals@brepols.net


scheupflug - hymnus

Pater Clemens Scheupflug
Hymnus in D am Feste der heil. Schutzengel
für Canto, Alto, Tenore, Basso, 2 Violinen, Violon und Orgel
ISBN: 979-0-50222-232-1
Cornetto-Verlag, Stuttgart 2015

Der Cornetto-Verlag hat sich zur Aufgabe gemacht, alte Musik zugänglich zu machen. Der Verlag bietet praktische Notenausgaben, Faksimiles und CDs aus mehr als 400 Jahren Musikgeschichte mit Schwerpunkt 16. und 17. Jahrhundert.
Mit dem vorgelegten Hymnus wird dem großen Musiker des Stiftes Heiligenkreuz, Pater Clemens Scheupflug OCist (1731-1805) Ehre erwiesen.


georg von reutter

Georg von Reutter 1708-1772
Pizzicato-Stück
für Violino solo, 2 Violinen, Viola und Violoncello pizzicato
ISBN: 979-0-50222-231-4
Cornetto-Verlag, Stuttgart 2015

Georg Reutter unterrichtete seinen Sohn Georg Reutter d.J. schon in frühen Kindertagen. Als Dom- und Hoforganist in Wien wurde Georg Reutter d.J. von seinem Vater unterstützt. Später wurde Antonio Caldara sein Lehrer. Georg Reutter d.J. konnte die Stelle des Kapellmeisters am Stephansdom in Wien übernehmen. Es wurden ihm auch die Domsängerknaben zur Leitung anvertraut. Unter ihnen befand sich Joseph Haydn, den er im Jahr 1740 nach Wien brachte. 1740 wurde Reutter mit dem Adelsprädikat (Edler von) geehrt. 1751 wurde ihm die Leitung der gesamten Tafel-, Kammer- und Kirchenmusik übertragen. Sein Sohn Marian II. Reutter, Abt des Stiftes Heiligenkreuz (1790-1805), brachte die Musikwerke seines Vaters in Stift Heiligenkreuz.


karl steiner

Wolfgang Buchmüller
Karl Steiner (1902-1981)
Ein Künstler als Visionär
Von der Avantgarde zur prophetischen Moderne
ISBN: 978-3-902694-34-8
Be&Be Verlag, Heiligenkreuz 2011

Karl Steiner, aus Neunkirchen in Niederösterreich, kommt über die Wiener Kunstgewerbeschule mit der Bewegung des „Wiener Kinetismus“ in Berührung. Steiner war einer der ersten Österreicher, die abstrakte Plastiken schufen. In Paris wurde er mit dem „Grand Prix“ ausgezeichnet. In Österreich wurden seine Werke als zu revolutionär emfpunden. Während der Nazionalsozialistischen Herrschaft (in Österreich 1938-1945) fand er eine spirituelle Lebensbasis im Stift Heiligenkreuz. Karl Steiner zählt zu den meist gefragtesten österreichischen Künstler der 1950er und 1960er Jahre. Anläßlich des 30. Todestages von Karl Steiner fand im Stift Heiligenkreuz im Jahr 2011 eine Ausstellung statt, die sich mit den bedeutenden Werken des niederösterreichischen Künstlers beschäftigte.

klosterladen@stift-heiligenkreuz.at