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Vierter Sonntag der Osterzeit
Joh 10,11-18

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes:

In jener Zeit sprach Jesus: Ich bin der gute Hirt.
Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.
Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich,
wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne;
und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. …

Der Gute Hirte


DAS OSTERGRAB IM STIFT HEILIGENKREUZ

Die Tradition der Ostergräber geht bis ins späte Mittelalter zurück.
Unser Ostergrab besteht aus auf Karton gemalten Engelfiguren(Ende 17.Jh.), die jeweils eine Kristallkugeln in der Hand halten, 2 Soldaten(Hermann Niggum 1900) und dem eigentlichen Grabbaumit bunten Kristallkugeln (Zeichen für die Treue Gottes zu uns Menschen, die goldene in der Grabnische ist ein Symbol für die Auferstehung)
Revitalisierung der Figuren durch Franz Hobl (Neulengbach).

TRADITION DER OSTERGRÄBER

Die Ostergräber haben eine lange Tradition, die sich bis ins späte Mittelalter zurückverfolgen lässt. Sie wollen uns das Leiden Christi, seine Grabesruhe und seine Auferstehung in eindrucksvollen Bildern näherbringen. Bei uns in Stift Heiligenkreuz ist für das beginnende 18. Jh. ein Ostergrab in der Bernardikapelle bezeugt. Allerdings zerstörte ein Brand die Einrichtung der Bernardikapelle und wohl auch das Hl. Grab. Durch Kaiser Josef II. wurde das Aufstellen von Ostergräbern verboten. Im Jahr 1798 wurde dieses Verbot aufgehoben.

ADAPTIERUNG UND NEU ZUSAMMENSTELLUNG

Die 2 auf Karton gemalten Engelfiguren (Ende 17.Jh.) sind von hervorragender Qualität und gehören ursprünglich zu einem sogenannten Kulissengrab mit dazugehörender Scheinarchitektur. Sie halten jeweils eine Kristallkugeln in der Hand. Die Illusion einer brennenden Flamme ist gewollt und vermittelt den Eindruck von Lebendigkeit.
Die beiden Soldaten (Leinwandbilder um 1900 – Hermann Nigg) scheinen das Ereignis der Auferstehung nicht so ganz mitzubekommen. Sie schauen schlaftrunken dem Betrachter entgegen. Der eigentliche Grabbau besteht aus einem Lattengerüst, an dem Karton angebracht und entsprechend bemalt wurde.
Die mundgeblasenen Glaskugeln (neuzeitlich) sind mit gefärbtem Wasser gefüllt. Sie werden von hinten mit einer Lichtquelle angestrahlt. Die unterschiedlichen Farben bedeuten die Treue Gottes uns Menschen gegenüber. In der Mitte der Grabnische steht eine Kristallkugel, in die als Symbol für die Auferstehung goldgefärbtes Wasser eingefüllt ist. Die Grabkugeln sind ein leuchtendes Element und verleihen dem Grabaufbau einen besonderen Akzent. Insgesamt sind sie ein barockes Bild für das Leben.

REVITALISIERUNG – EIN KULTURAUFTRAG FÜR DAS STIFT

Die 4 Figuren waren jahrelang eingelagert. Die Revitalisierung der durch Feuchtigkeit in Mitleidenschaft gezogenen Kunstwerke wurde durch Restaurator Franz Hobl (Neulengbach) vorgenommen. Somit gehören die Sichtung, die damit verbundene Adaptierung und die Wiedererrichtung unseres Ostergrabes aus kunsthistorischer und aus volkskundlicher Sicht zum kulturellen Auftrag unseres Stiftes.


Musikalische Raritäten im Stift Heiligenkreuz
Musikakademie F. Rebay

rebay - foto - unterschrift
Plakat

  1. Internationale Musikakademie Ferdinand Rebay im Stift Heiligenkreuz vom 21.-25.August 2018
    Sommerkurs in wunderschöner Umgebung
    Kurse in den Sparten
    GITARRE – FLÖTE – GESANG

Abschlusskonzert im Kaisersaal – Heiligenkreuz
Samstag, dem 25. August 2018 – 15.00 Uhr

Ferdinand Rebay entdecken
Die Musik des österreichischen Komponisten  Ferdinand Rebay (1880-1953) war für eine längere Zeit nur klassischen Gitarristen bekannt: Seine Werke für Gitarre(n) gerieten nie in Vergessenheit. Seit 2014 im Musikarchiv von Stift Heiligenkreuz (Kustos P. Roman Nägele OCist) zahlreiche Originale Rebays gefunden wurden, arbeiten P. Roman und die Musikwissenschaftlerin Dr. Maria Gelew daran, die Werke herauszugeben und bekannt zu machen.

Rebay – Kenner als Dozenten
Das geschieht nun auch schon zum 4. Mal mit einer Musikakademie: Die Musik von Ferdinand Rebay steht (neben den Werken anderer Komponisten) im Mittelpunkt: Rebays Kammermusikwerke in seltenen Besetzungen sind eine beliebte Erweiterung des Repertoires. Diese Akademie wendet sich an GitarristInnen (Dozent: Armin EGGER), SängerInnen (Dozenten: Alexander MAYRJeannie MAYR und Maria GELEW), FlötistInnen (Dozenten: Chia-Ling RENNER-LIAO und Wolfgang RENNER)

Überraschende Entdeckungen
Zahlreiche Konzerte gab es in den letzten Jahren, so wurden die Zuhörerinnen und Zuhörer etwa im Alten Rathaus in Wien und im Musiksalon der ÖNB Rebays Musik echt überrascht. Trotz der guten Kontakte Rebays zu den Komponisten um Arnold Schönberg (2. Wiener Schule) blieben Rebays Werke spätromantisch, impressionistisch.  Zum Anhören:

Ferdinand Rebay – Hörbeispiele

Öffentliches Abschlusskonzert
Auch am Schluss der 4. Internationalen Musikakademie Ferdinand Rebay steht ein öffentliches Konzert der teilnehmenden MusikerInnen mit ihren Dozenten und Dozentinnen, und zwar im einzigartigen Ambiente des Kaisersaals im Stift (Sa., 25. August 2018 um 16:00 Uhr, Eintritt frei).

Ausschreibung


Handschriften

Hebräische Fragmente in Österreich
Stift Heiligenkreuz


Numismatik
„Die Münzsammlung des Stiftes Heiligenkreuz“

Vortrag am 26.10.2018 bei der Veranstaltung: Einblicke in Sammlungen des Stiftes
Prof. Dr. Reinhard Wolters
Institut für Numismatik und Geldgeschichte
Universität Wien
Bilder

Neuer Höhepunkt der Rebay-Forschung des Stiftes Heiligenkreuz

Pressebericht

Komponistenportrait Ferdinand Rebay im Musiksalon der ÖNB – Palais Mollar – Wien I
Werke für Gitarre, Flöte und Gesang aus den Sammlungen des Stiftes Heiligenkreuz und der ÖNB (13. März 2018)
Immer wieder werden im Musiksalon der Österreichischen Nationalbibliothek Raritäten präsentiert. Im März war ein Abend der Kammermusik des Österreichischen Komponisten Ferdinand Rebay (1880 – 1953) gewidmet. Wesentliche Werke Rebays befinden sich in den Musikarchiven der ÖNB und des Stiftes Heiligenkreuz, wo auch seit 5 Jahren von Kustos P. Roman Nägele OCist und Musikwissenschaftlerin Dr. Maria Gelew an der Aufarbeitung und der Veröffentlichung gearbeitet wird.

Impressionen

Zu den Komponisten, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts den Weg der Tradition weitergingen und um neue Facetten bereicherten, zählt Ferdinand Rebay (1880–1953). Im Alter von zehn Jahren wurde er im Sängerknabenkonvikt des Stiftes Heiligenkreuz aufgenommen, wo er eine gründliche musikalische Ausbildung erhielt, die er in Wien am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde fortsetzte. Später arbeitete er an der Wiener Musikhochschule selbst als Musikpädagoge und machte sich in Salzburg als Studienleiter bei den Festspielen einen Namen.

Einen Großteil der Kompositionen Rebays nehmen Werke für Gitarre ein, darunter auch zahlreiche Kammermusikwerke mit Gitarre; an dieser seltenen Besetzung besteht großes Interesse der musikalischen Mitwelt, wie die vielen Nachfragen bei den Aufbewahrungsstätten seines musikalischen Nachlasses, der Österreichischen Nationalbibliothek und dem Stift Heiligenkreuz, zeigen.


Neuzugang bei den Inkunabeln und Alten Drucken!
Ein Druck des Missale Augustense aus dem 16. Jahrhundert

Wie schon von P. Moses Hamm ausführlich in der Zeitschrift Sancta Crux berichtet, vermachte 2016 der Pfarrer in Ruhe Willi Heinrich Knapp dem Stift Heiligenkreuz ein Missale aus dem 16. Jahrhundert. Das 1555 von Sebald Mayer in Dillingen gedruckte Buch ist mit Holzschnitten von Matthias Gerung ausgestattet (VD16 M 5556).

Von besonderem Interesse bei diesem unvollständigen Exemplar (es fehlt der Römische Canon – bei durchgehender Folierung) ist die Widmung am Innendeckelspiegel, die hier deshalb noch einmal vollständig abgebildet werden soll. Das von einem illusionistischen Rahmen umgebene Blatt zeigt unter der Jahreszahl 1591 zwei große farbige Wappen. Links steht das Wappen des Caspar von Berndorff zu Pähl und Steinbach, rechts das Wappen seiner Ehefrau Anna von Berndorf, geborene Anna von Gumppenberg. Beide Wappen finden sich auch auf der Grabplatte der Ehegatten in der Pfarrkirche St. Laurentius in Pähl (Oberbayern). Der 1589 gestorbene Caspar von Berndorff war Kammermeister am Münchner Hof.

Die Widmung im Heiligenkreuzer Missale gibt nun Auskunft über das weitere Leben der Anna von Berndorf. Zwei Jahre nach dem Tod Ihres Ehemanns wohnte die Witwe „im fürstlichen panmarkht zu Diessen“ (Dießen am Ammersee in Oberbayern). Dort vermachte sie am 25. April 1591 das Missale dem „gotzhaus zum gotsakher“ (wohl die Friedhofskirche St. Johann). In der stark fehlerhaften Grabinschrift in Pähl wird Annas Sterbejahr mit 1692, wahrscheinlich richtig 1592, angegeben. Ihr Sterbeort wird mit dem in der Edition der Inschriften der Pfarrkirche Pähl nicht lokalisierten „Bairdtisten(n)“ ausgewiesen. Dabei könnte es sich um eine verballhornte Form von „Bayerdießen“ handeln, einer alten Bezeichnung für Dießen am Ammersee.

Die Heiligenkreuzer Neuerwerbung ist damit nicht nur eine wertvolle Erweiterung des Bibliotheksbestands, sondern auch eine Quelle für die bayerische Landesgeschichte.

Gedruckter Artikel
Moses Hamm, Ein Augsburger Messbuch von 1555, in: Sancta Crux 77 (2016) 72-76.

Link

Edition der Grabinschrift:

Die Inschriften des Landkreises Weilheim-Schongau. Gesammelt und bearbeitet von Manfred Merk (Die Deutschen Inschriften Bd. 84, Wiesbaden 2012) Nr. 194, online. Dort auch weiterführende Literatur zu den Personen.


PILGERREISE ZUM HL. PATER PIO
in San Giovanni Rotondo
30.04. – 05.05.2018
Geistliche Leitung: P. Roman Nägele OCist
Ausschreibung


DIASPORA – KIRCHE IN DER ZERSTREUUNG
Fahrt nach [Ost]Deutschland
Oberlausitz [Sachsen] und Sachsen Anhalt
17.09.2018 – 24.9.2018
Leitung: P. Roman Nägele OCist
Ausschreibung


Hochfest des Hl. Leopold im Stift Heiligenkreuz
15. Nov.2017 um 9:30 Uhr
STIFTSKIRCHE HEILIGENKREUZ
Ordinarium:
Messe in B von Ferdinand REBAY für Solisten, Chor und Orgel

Chor am 15-11-2017 Leitung Frau Ayako Bungyoku

Hl. Leopold - 15-11-2017

Hochfest des Gründers von Stift Heiligenkreuz

Der Hl. Leopold  ist  Stifter und Gründer des Stiftes Heiligenkreuz im Wienerwald. Am 15. November wird daher in Heiligenkreuz das Hochfest des Hl.Leopold gefeiert: Beim heurigen feierlichen Pontifikalhochamt wird wieder einmal eine musikalische Rarität aufgeführt: Die Messe in B von Ferdinand Rebay.

Rebay-Forschung in Heiligenkreuz

Die Noten zu vielen Musikstücken Rebays wurden im Musikarchiv des Stiftes (Kustos: P. Roman Nägele OCist) ausgehoben, die Veröffentlichung einer Gesamtausgabe der Werke im Bergmann-Verlag ist unter der Leitung von Rebay-Forscherin Dr. Maria Gelew schon weit fortgeschritten.

Rebay: Messe in B

Ausführende: CAPELLA ORATORIANA (Chor von St. Rochus Wien) und CHOR DER MARKUSKIRCHE WIEN
Leitung: Ayako BUNGYOKU
Solisten: Natalie WEINBERG (Sopran), Kaori TOMIYAMA (Mezzosopran), Franz GÜRTELSCHMIED (Tenor), Leo KIM (Bass), Maria GELEW (Orgel)

Dieser feierliche Gottesdienst zum Festtag in der wunderschönen alten Kirche
wird sicher für alle ein besonderes spirituelles Ereignis!
und bitte, denken Sie daran: Es ist eine wunderschöne alte Kirche, also: Besser warm anziehen!

Weitere Infos:
www.stift-heiligenkreuz-sammlungen.at
p.roman@stift-heiligenkreuz.at


„Einblicke in Sammlungen des Stiftes Heiligenkreuz“
Erste Bilder
Bericht über die Veranstaltung

Donnerstag, dem 26. Oktober 2017
Handschriften Dr. Alois Haidinger //
Münzen und Medaillen Prof. Dr. Reinhard Wolters //
Medaille Sel. Kaiser Karl I. von Österreich //
Musikarchiv Ferdinand Rebay u.a.


3. Ferdinand Rebay Akademie 2017
Abschlußkonzert


Aktion Schutzengel

Die Schutzengelstatue (1720) von Giovanni Giuliani ist 2016/17 im Atelier von Mag. Christian Gurtner mit einer Bleiweißfassung versehen worden. Die Bleiweißfassung, mit der das Erscheinungsbild von Marmor oder Porzellan imitiert wurde, war im 18. Jh. eine beliebte Art der Oberflächengestaltung. Auf mehrere Grundierungen mit Kreidegrund folgen die Bleiweißanstriche, die nach Durchtrocknung mit kleinen Achatsteinen bis zum Hochglanz poliert werden. Wir haben die Chance einer Rückführung der Skulptur in das bleiweißgefasste, originale Erscheinungsbild der Barockzeit wahrgenommen.

Der strahlend weiße Schutzengel erhält seinen angestammten Platz auf dem Sockel an der Badener Straße zurück.

https://www.facebook.com/stiftheiligenkreuzsammlungen/


Abschlusskonzert der 3. Internationalen Musikakademie
Ferdinand Rebay
am Samstag, dem 26. 08. 2017 um 16:00 Uhr
im KAISERSAAL des Stiftes Heiligenkreuz

Ausführende: Teilnehmer der 3. Internationalen Musikakademie
Werke für GITARRE, FLÖTE und GESANG (hauptsächlich) von Ferdinand Rebay

Präsentation der während des Meisterkurses erarbeiteten Werke. Als Abschluss der 3. Internationale Musikakademie Ferdinand REBAY, die vom 22. bis zum 27. Aug. 2017 in Stift Heiligenkreuz stattfindet spielen die Teilnehmer und die Teilnehmerinnen ein Konzert im KAISERSAAL des Stiftes Heiligenkreuz: Werke für GITARRE, FLÖTE und GESANG.

Veranstalter:
Stift Heiligenkreuz Sammlungen

Wo?
Kaisersaal, Stift Heiligenkreuz bei Baden, Markgraf-Leopold-Platz 1
2532 Heiligenkreuz /Baden

Wann ?
Beginn: 26.08.2017 > 16:00
Ende: 26.08.2017 > 17:30

Eintritt frei!

  • Infos: +43-664-6523838

Konventmesse mit Musik von Lorenzo Perosi (1872-1956)
am Sonntag, dem 27. 08. 2017 > Stiftskirche Heiligenkreuz

Ignaz Kober Orgel - Stiftskirche
Ordinarium: „Messa A Tre Voci Maschili con organo
Ausführung:
MGV Hochreichart-Gaal unter Leitung von Albin Edlinger

Proprium: “Herr, deine Güte reicht so weit” von A.E. Grell (1800-1886), “Das ist der Tag des Herrn” von J. Derwall (1731-1789), “Das Morgenrot” von R. Pracht (1878-1961), “Sancta Maria” von Johannes Joseph Schweitzer (1831 – 1882).
Wo?
Stiftskirche Heiligenkreuz, Stift Heiligenkreuz bei Baden, Markgraf Leopold Platz 1
2532 Heiligenkreuz /Baden

Wann ?
Beginn: 27.08.2017 > 09.30
Ende: 27.08.2017 > 11.00

Eintritt frei!

  • Infos: +43-664-6523838

Studierende der Wiener Universität am Institutes für Numismatik und Geldgeschichte unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Reinhard Wolters haben das dritte Jahr in Folge ein Projekt, das ‚Licht ins Dunkel‘ unserer Münzsammlung bringt. Die letzten beiden Jahre wurde die Sammlung des Stiftes Neukloster geordnet und eine wissenschaftliche Datenbank angelegt. Heuer nehmen die Wissenschaftler die Sammlung des Stiftes Heiligenkreuz ‚unter die Lupe‘. Für die an diesem Projekt Beteiligten ist es ein neue Erfahrung, in einem geschichtsträchtigen Haus wie das Unsere historische Münzen zu sichten und zu ordnen. Ziel ist peu a peu ein Gesamtverzeichnis  zu erstellen, das in der Folge über das Medium Internet für wissenschaftliche Zwecke zugänglich gemacht werden wird.
Foto: Prof. Wolters mit seinen Numismatikstudenten bei der Arbeit an der Münzsammlung des Stiftes Heiligenkreuz.


TERMINAVISO

Vorstellung der Münz-Präsentation am
26. Oktober 2017
15.00 Uhr im Kaisersaal des Stiftes Heiligenkreuz
durch Prof. Dr. Reinhard Wolters

Aktion der Numismatiker im Jahr 2016
Vorbereitung einer Münzpräsentation für das Jahr 2017


Besuch aus Japan am Samstag, dem 3. Juni 2017

Führung durch die Handschriftenkammer des Stiftes Heiligenkreuz:
Dr. Martin Roland


Ausstellungsbeteiligung im Reiss-Engelhorn-Museum Mannheim
Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt
Antike – Mittelalter – Renaissance
21.05.2017 bis 01.11.2017

Stift Heiligenkreuz beteiligt sich mit Cod 12 – fol 181 v – an dieser Ausstellung.
Es wird eine Miniatur gezeigt, die Papst Gregor VII. darstellt.

gregor VII groß - mit umtext

Magnunm Legendarium in Vitrine 129


Ausstellungsbeteiligung im Hofmobiliendepot Möbel Museum Wien

„300 Jahre Maria Theresia – Strategin – Mutter – Reformerin“
15.3.2017 – 29.11.2017
Objekt:
Schriftporträt von 1745

Schriftbild
Info


Ausstellungsbeteiligung im Stift Klosterneuburg
KIRCHE, KLOSTER, KAISERIN
Maria Theresia und das sakrale Österreich
Eröffnung der Jahresausstellung 2017 am Freitag, 17. März 2017, 19.00 Uhr,
in der Sala terrena des Stiftes Klosterneuburg

2017 feiert das Stift Klosterneuburg den 300. Geburtstag Maria Theresias.
Die Ausstellung dokumentiert die vielfältigen engen Verbindungen zwischen Kirche und Herrscherhaus in der Lebenszeit Maria Theresias. Sie zeigt Zeugnisse des in der Barockzeit besonders reichen liturgischen Zeremoniells auf der einen Seite und der privaten Frömmigkeit auf der anderen Seite.

Objekte aus der Heiligenkreuzer Kunstsammlung
Kasel an der Maria Theresia mitgearbeitet hat
Aussetzungsthronus für die Monstranz aus dem Jahr 1740


Heiligenkreuzer Fotoalbum
von P. Dr. Meinrad Tomann OCist


Künstlermönch

Neues Video über Pater Raphael (27.09.2016) – Bevor unser Pater Raphael Statt vor über 11 Jahren bei uns ins Kloster eintrat, war er freischaffender Künstler in Berlin. Schon damals waren seine Werke sehr begehrt und fanden Eingang in zahlreiche Austellungen und Museen. Bei uns hat er ein Atelier in dem Vielfältiges entsteht. Seine Arbeiten reichen von der neuen Kapelle in Trumau, über zahlreiche künstlerische Elemente in unserer Hochschule bis hin zu seiner Skulptur von Papst em. Benedikt XVI. In einem neuen Video über Pater Raphael bekommt man einen guten Einblick in sein vielfältiges Schaffen und in sein Kunstverständnis.

Hier kann man das Video sehen

moderne-kunst